Engelbert

Fjord og Fjell...

ins Felsgestein dringt beharrlich Wasser ein ...

Mit der Pfadfinderstufe ins Diözesanunternehmen – man muss ja alles mal ausprobieren. Wagt es - mit 250 Jugendlichen Elche suchen.
Im hohen Norden haben wir verschiedene Erfahrungen gemacht:

Land und Leute

In Norwegen wird es im Sommer nie wirklich dunkel.
Die Landschaft ist wunderschön.
Bier und Zigaretten sind nahezu unbezahlbar und man kann Bier in 1,5 l Plastikflaschen kaufen.
Bergen ist eine sehr schöne Stadt.
Die Norweger sind ziemlich nett.
Der Zahnarzt arbeitet auch sonntags (Gruß an Jessi).

Diözesanunternehmen

Wenn man nicht aufpasst, laufen die Nachbargruppen über den Frühstückstisch.
Hygiene steht nicht immer im Vordergrund (eiskalte Duschen und gut gefüllte Dixie-Klos).
Die Service-Crew war immer für eine Überraschung gut und die Lieferung von 4 Kohlköpfen anstatt Kopfsalat testete die Kreativität der Leiter.
Verwöhnprogramm für Leiter gab es auch: eine nächtliche Fahrt zum Hochseefischen und das Leitercafé in der Jurtenburg waren schon sehr nett.

Der Hajk

Lange Zeit hielten wir uns rund um Voss am See auf, die Mädels auch ganz kurze Zeit im See.
Wild campen ist doch nicht überall erlaubt.
Trotz einiger Unstimmigkeiten war uns der Arbeitskreis letztendlich wohl gesonnen. Danke nochmals für den Transport zum nächsten bezahlbaren Campingplatz.

Die Erfahrungen haben sich auf jeden Fall gelohnt. Wir haben viele neue Leute kennen gelernt und das kotzende Känguru. Die Elche suchen wir allerdings immer noch.

 

Birgit und Anja



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