Die Idee ein Pfadi-Beko-Pfingstlager zu machen kam uns Pfingsten 2002 in Westernohe am Lagerfeuer. So was machen wir auch mit den Pfadis. Gesagt. Getan! So ein Pfingstlager ist ja nicht viel Arbeit!
Am Freitag ging es dann mit 6 Pfadistufen los nach Westernohe. Nach dem Ankommen, Zelte aufbauen und Essen fassen. Freitags abends dann nur noch ne kurze Begrüßungsrunde und Lagerfeuer. Samstag haben wir dann T-Shirts gebatikt und bemalt. Ca. 1-mal pro Stunde startete eine Wasserschlacht, da das Wetter in Westernohe mal wieder tierisch heiß war, und unser Platz nicht wirklich schattig war. Was auch zu der Idee führte einen Pool zu bauen. Coole Idee. Abends ging es dann in die Arena zum großen Live Konzert! Immer wieder ein Erlebnis besonders diesmal durch den allseits umschwärmten DJ… (hab seinen Namen leider verdrängt!). Sonntag gab es dann nach der Messe einen Guinessbucheintrag wegen der größten Menschenlilie und nach dem Mittag ein Tauschspiel, wo so mancher Pfadi zu Hochform auflief. Es wurden Highlights wie einen Spüler oder Schokopudding ertauscht. Dann am späten Nachmittag das unvermeidliche was wahrscheinlich jeder in Westernohe schon mal erlebte: REGEN! Aber Gott sei dank nur ein relativ kurzes, aber umso heftigerer Schauer, man kann es auch Gewitter nennen. Am Abend gab es dann noch die Präsentation der getauschten Gegenstände und Lagerfeuer Romantik. Montag dann abbauen und Schlussrunde mit nem Super Spiel, das mir nen blauen Knöchel bescherte. Noch zu erwähnen: Der Misslungene Versuch mancher Pfadis ein Banner zu klauen. Mit dem Ergebnis, das man sich nach Gefangenschaft darauf einigte, das unsere Pfadis ein Essen für den Stamm kochen durften. Und natürlich der Unfall auf der Rückfahrt mit dem CD Bus samt Hänger. Dank einem alten Opa, nein nicht unser Opa, der mit seinem Benz einfach in uns rein fuhr. Aber dank Alex Reaktion ging alles relativ gut aus.
Pfadi-Beko-Pfingstlager sind in jedem Fall ein Abenteuer.



